Kommentar zu Matthew Fuller, Figuring Ecologies

Fuller betrachtet die Selbstbezüglichkeiten der Mathematik als Mittel zum Verständnis von Ökologien. Das Hauptargument des Textes lautet, dass es die speziellen Eigenschaften der Mathematik als Medium des Denkens und Wissens selbst sind, die in Rechensystemen verallgemeinert die Strukturen für das Verständnis unserer experimentellen Einbettung im ökologische Zusammenhänge liefern.


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